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Montag, 9. Januar 2017

Schon wieder Einhörner

Ja, schon wieder. Es ist auf alle Fälle die Zeit der Einhörner. Wo man geht und steht begegnen sie einem. Die wunderbaren Fabelwesen. Wären wir nicht alle gerne ein Einhorn und würden unsere Zeit damit verbringen über rosa Glitzerwolken zu laufen? 
Am Wochenende hatte ich zwei sehr nette junge Damen zu Besuch, die gerne wissen wollten, wie man einen Kuchen mit Fondant einkleidet und verziert. Und da soviel aus- und rumprobieren an den ersten Motivtorten hungrig macht, hatte ich ganz nach dem Wunsch der Mädels etwas mit den wunderbaren Fabelwesen vorbereitet. 
Da das letzte Einhorn auf einem Kuchen und einer Wolke thronte, habe ich mich diesmal für die kleine Variante der Kuchen entschieden: Es gab Muffins!  


Und da ich ein neues Rezept aus den USA ausprobiert habe, dass mir ausnehmend gut geschmeckt hat, möchte ich euch das natürlich nicht vorenthalten.

Schoko-Himbeer-Muffins

Zutaten
250g Mehl
30g Kakaopulver
je 1/2 TL Natron und Backpulver
150g gehackte dunkle Schokolade
1 Ei (Gr. L)
150g Zucker
1 Prise Salz
250ml Buttermilch
100ml Öl
ein paar TK-Himbeeren

Zubereitung 
Das Ei mit dem Zucker und der Prise Salz schaumig schlagen. Die Buttermilch und das Öl unterrühren und zum Schluss sehr kurz, die vorher gut vermischten trockenen Zutaten, einrühren. Nur solange unterrühren, bis alles vermischt ist. Nun die Muffin-Förmchen zur Hälfte mit dem Teig füllen und eine TK-Himbeere in die Mitte eindrücken. Anschließend die Förmchen bis 2/3 mit Teig füllen. Gebacken habe ich sie ca. 20 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze. Die Backzeit variiert aber natürlich sehr auch nach der Größe der Muffinförmchen.

Viel Spaß beim Backen
Eure Tortenmaus

Donnerstag, 1. September 2016

Es wird bunt

Ein Geburtstag folgt dem anderen und so hatte nun die Freundin meines Sohnes ebenfalls Geburtstag und wünschte sich eine Regenbogentorte. Und wie schon einmal erwähnt sind uns die Wünsche der Kinder ja Befehl und so habe ich mich an meine erste Regenbogentorte gemacht. Da die Torte zudem zum Kindergeburtstag in einer Kletterhalle benötigt wurde, durfte auch das Thema nicht fehlen. So sind die bunten Klettersteine an der Torte entstanden.


Und da es nicht nur außen ein Regenbogen sein sollte - war es auch innen bunt:

Bunte Grüße
Eure Tortenmaus

Montag, 22. August 2016

Ninjago muss es sein

Heute hatte ich eine speziellen Auftrag meines Sohnes. Zu seiner Geburtstagsfeier durfte es nicht irgendein Kuchen sein, sondern es sollte eine Ninjago-Torte sein! Wenn der eigene Sohn mal einen Tortenwunsch äußert, muss die Mama sich beugen und an die Arbeit machen.
So ist die folgende Torte entstanden.


Wer es nicht direkt erkennt, oder sich im Lego Ninjago-Universum nicht auskennt: Das ist "Zane", ein Nindroid! Und wen das nicht so sehr interessiert, sondern lieber wissen will was in im inneren des "Zane" steckt - ein profaner saftiger Schokoladenkuchen nach folgendem Rezept.

Schokoladenkuchen

Zutaten
150g Butter
250g Zucker
4 Eier (Gr. L)
100ml Öl
250g Mehl
1TL Backpuler
2EL Backkakao
100ml Milch

Zubereitung 
Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Eier unterrühren und nochmals cremig rühren. Öl in die Masse einrühren, bis die Masse schön homogen ist. Mehl, Backpulver und Kakao gut miteinander vermischen und abwechselnd mit der Milch in die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren.
Backen als Torte in 75min. bei 175°C Ober-/Unterhitze.
Die Menge hat bei mir für eine 21cm Torte mit einer Höhe von 8cm gereicht.

Eine gute Woche wünscht Euch
Eure Tortenmaus

Donnerstag, 16. Juni 2016

Erdbeerzeit...

Da es momentan keine Anlässe für Motivtorten bei mir gibt, habe ich mich mal in die Erdbeerzeit gestürzt. Die wunderbaren roten Früchte lachen einen doch immer an, wenn man sie sieht. So, haben mich gestern 2,5 Kilo Erdbeeren angelacht und ich habe mich in meine Küche gestellt und Erdbeerkuchen gebacken:


Ich habe nur einen Biskuit gebacken und die Erdbeeren darauf geschichtet und mit Tortenguss glasiert. Ich muss sagen... mir hat es geschmeckt.

Aus dem Rest der Erdbeeren habe ich Marmelade gekocht, damit wir auch noch im Herbst und Winter den leckeren Geschmack der Früchte genießen können.

Ich wünsche Euch eine schöne Sommerzeit und viele Sonnenstunden.
Eure Tortenmaus

Freitag, 17. April 2015

Schildkröten in grün-blau

Ich melde mich nach einiger Zeit Abwesenheit heute wieder zurück. Im Winter ist immer weniger Tortenbackzeit, wie im Sommer. Warum das so ist? Es gibt einfach weniger Anlässe. Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch gebacken, nur waren es eher die normalen Backaktionen am Wochenende, die jeder von Euch bestimmt gut kennt: Waffeln, Muffins, Apfel- & Kirschstreusel und so weiter.
Heute war es dann soweit, meine Küche wurde mal wieder von meinem Motivtorten-Hobby überrollt. So wurde nur nebenher Essen gerichtet für die Familie und alles so einfach wie möglich gehalten, da die Küche für 48 Stunden im Zeichen von grün-blauen Schildkröten stand. Aber seht selbst was daraus geworden ist:


Der Geburtstag von Ben stand vor der Tür. Gebraucht wurde eine große Torte für die Familienparty und eine Kleine plus ein paar passende Muffins für die Kinderparty. Ja auch Einjährige feiern schon eine Menge Partys!


Die große Torte erhielt eine Füllung mit Himbeeren und einer Quark-Sahne-Mischung.

Himbeer-Quark-Sahne-Füllung

Zutaten
400g Himbeeren TK
1 Paket Vanillepuddingpulver
500g Magerquark
200g Sahne
120g Zucker
1EL Zitronensaft
3 Blatt Gelatine

Zubereitung
Himbeeren auftauen lassen. Saft abgießen und mit dem Vanillipuddingpulver nach Packungsanleitung (ohne Zugabe von Zucker) aufkochen und Himbeeren unterheben. Die Himbeeren auf den vorbereiteten Boden geben. Den Magerquark mit etwas Sahne (2 EL), dem Zucker und dem Zitronensaft glattrühren. Die restliche Sahne mit etwas Zucker steifschlagen und unter die Quarkmasse heben. Gelatine in kaltem Wasser quellen lassen, ausdrücken und bei geringer Hitze erwärmen. In die flüssige Gelatine nach und nach zwei Esslöffel der Quark-Sahne-Masse einrühren. Anschließend die Gelatinemischung sorgfältig unter die Quark-Sahne-Masse unterheben und auf die Himbeeren geben.

Unter der kleinen Torte versteckt sich ein Marmorkuchen mit Schokoladenganachefüllung. Hier noch einige Detailbilder der kleinen Torte.


Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die neue Woche und uns allen ein hoffentlich bald dauerhaftes Sommerwetter.
Eure Tortenmaus

Samstag, 10. Januar 2015

Unsere Sonntags-Kaffeetafel

Letzten Sonntag haben wir mal wieder eine richtige Kaffeetafel eingedeckt. Unsere Eltern waren zu Besuch und ich wollte schon länger einen Double-Cheesecake, der auf der Titel der Lecker Bakery zu sehen war, ausprobieren weil er mich so angemacht hat. Hinzu kam noch ein sehr vielversprechendes Rezept für diese Birnentartellets, dass mir schon vor langem einmal, bei dem Besuch von Jeanny's Zucker Zimt & Liebe -Blogs, über den Weg gelaufen ist. Vielen Dank an dieser Stelle an dich Jeanny.

Die Fotos zu diesen beiden leckeren Dingen möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Leider sind die Bilder des Cheesecakes nicht so toll geworden, dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle, allerdings kann ich sagen, dass der Kuchen wirklich lecker ist, auch wenn ich den Cheesecake lieber mit Quark backen würde beim nächsten Mal, anstatt mit Frischkäse, da durch den Frischkäse die Masse doch relativ kompakt wird.


Was auf den Fotos nicht so schön zur Geltung kommt, ist der wirklich gemein leckere Karamellguss und der darüber liegende seidigglänzende Schokoguss. Bevor jemand fragt: Ja, der Kuchen ist sehr gehaltvoll, was mich aber nicht von dem Genuss eines zweiten Stückes an diesem nachmittag abhalten konnte.

Die doch weitaus besser gelungenen Fotos der Birnentartellets möchte ich dann hier auch zeigen.


Das Rezept für die sehr leckeren Birnentartellets mit Marzipan findet ihr in Jeanny's Blog hier: Vanillebirnen-Tartelettes mit Marzipan.

Das Rezept für den Double Cheesecake mit Karamell- und Schokoguss findet Ihr in der Lecker Bakery No.1 2014 und hier: www.lecker.de

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffentlich etwas leckeres auf Eurer Kaffeetafel,
Eure Tortenmaus


Sonntag, 17. August 2014

Eine runde Sache zur Fußballparty

Mit fünf Jahren ist man schon richtig groß. Vor allem ist man, wenn man zur männlichen Gattung der Menschen zählt, meist ein richtig großer Fußbalfan. Einen bestimmten Verein favorisiert Nils zwar noch nicht, aber Fußball im Gesamten ist das größte. Die WM haben wir in diesem Sommer gemeinsam gefeiert und nun stand auch der Geburtstag ganz unter dem Thema "rund um den Fußball". Da durfte natürlich auch eine Torte zum Thema nicht fehlen und so hat die "Mutti" eine runde Sache gebastelt.


Gefüllt war der Fußball mit einem Schokoladenkuchen. Da ich keine runde Backform habe, (kommt bestimmt auch bald), hatte ich die erste Möglichkeit einen geschnitzen Kuchen auszuprobieren. Hierzu muss ich sagen, dass sich der Schokoladenkuchen nach dem folgenden Rezept für mich als optimal erwiesen hat. 

Schokoladenkuchen zum Schnitzen

Zutaten
200g Butter
200g Zucker
4 Eier
200g Mehl
0,5 Päckchen Backpuler
2 EL (gehäuft) Backkakao
100g Zartbitterkuvertüre
Milch nach Bedarf

Zubereitung
Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Anschließend die Eier nacheinander einrühren. Mehl, Backpulver und den Backkakao mischen und unterrühren. Die Kuvertüre schmelzen und ebenfalls unterrühren. Nach Bedarf etwas Milch dazugeben, wenn der Teig zu zäh ist. Er sollte schön weich sein, damit am Ende auch ein saftiger und nicht zu trockener Kuchen rauskommt. Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze 50 Minuten backen.

Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus

Freitag, 15. August 2014

viele, viele bunte Smarties...

Vorgestern war es soweit. Mein kleiner "Großer" ist schon fünf geworden. Die Zeit vergeht wie im Flug und auch wenn ich gerade ziemlich im Streß bin mit Arbeiten, studieren und was man sonst noch so alles nebenher machen muss, musste ich doch einen Kuchen zum Geburtstag backen. Da der Kindergeburtstag erst am Wochenende auf unserem Programm steht und es dann natürlich eine aufwändigere Torte zum immer wieder beliebten "Fußball"-Thema gibt, habe ich mich für die immer sehr hoch im Kurs meines Sohnes stehenden Smarties entschieden. 


Da außerdem auch noch momentan die angesagteste Farbe bei uns "grün" ist. Habe ich gedacht ich mache mir den Spaß und färbe den Vanillegugelhupf mit schöner grüner Farbe ein. So habe ich den Teig in drei Teile geteilt und in drei verschiedenen Abstufungen grüngefärbt. So kam das dabei heraus:


Geschmeckt hat der Kuchen uns allen, auch wenn der Blick meines Großen etwas entsetzt war, als er die Farbe im Inneren gesehen hat.
Das wars dann auch schon wieder für heute. Am Wochenende gibt es schon wieder den nächsten Post, wenn ich zum Schreiben komme.

Eine schönes Wochenende.
Eure Tortenmaus

Montag, 5. Mai 2014

Eine Torte für einen Fußballfan

Die letzten Tage standen für mich im Zeichen von gelb-schwarz. Ja, für einen Jungen sollte es eine Fußballtorte in den Farben seines Lieblingsvereins sein. Als ich gesagt bekam, dass es eine Torte möglichst mit dem Logo vom BVB 09 Dortmund sein sollte, habe ich gedacht: 'Na gut, so schwer wird es schon nicht werden.'. Aber ich muss sagen falsch gedacht. Gut, es hätte mit Sicherheit mit einem anderen Verein noch komplizierter werden können, aber wie einfach ist es doch, wenn man eine Torte mit einem Motiv schmücken kann, das mit einem Ausstecher herzustellen ist. So habe ich mir das Logo des Vereins ausgedruckt mit einem Bleistift auf den Fondant gedrückt und alles mit einem Skalpell milimetergenau ausgeschnitten. Die Arbeit war es wert, auch wenn es meinen Ansprüchen nicht so richtig genügt. Ich glaube dem kleinen-großen Fan hat die Torte trotzdem gefallen. Und nun dürft ihr euch ein Urteil bilden.


Versteckt habe ich unter dieser gelb-schwarzen Decke eine Biskuittorte mit Lemon Curd Füllung. Wer diese wirklich leckere sehr fruchtige Füllung mal ausprobieren möchte, findet hier das Rezept:

Lemon Curd

Zutaten
2 Zitronen (unbehandelt)
200g Zucker
2 Eier
50g Butter

Zubereitung
Den Abrieb der Zitronenschale mit dem Saft der Zitrone und den restlichen Zutaten mit einem Schneebesen über dem Wasserbad verrühren. Solange weiterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat und die Masse beginnt einzudicken. Vorsicht ist geboten, wenn die Masse zu warm wird, gerinnt das Ei, dann heißt es: Neuer Versuch!

Viel Spaß beim Backen,
Eure Tortenmaus

Mittwoch, 30. April 2014

Der Oster-Back-Marathon



Letztes Wochenende habe ich am Oster-Back-Marathon teilgenommen. Mein persönlicher Marathon. Es hat mir viel Spaß gemacht und es gab wieder einiges, was ich neuausprobiert habe. Gestartet habe ich am Freitag mit einem Käsekuchen mit Kirschen. Da ich gedacht habe den kennt eh schon jeder, weil er bei uns ständig auf den Tisch kommt, habe ich ihn nicht fotografiert, ich will Euch ja schließlich nicht langweilen.
Dann habe ich am Samstag, während mein lieber Sohn mit der Oma viele, viele Eier schön bunt eingefärbt hat, einen großen Marzipanzopf für meine Eltern und ihren Besuch gebacken, damit die am Ostersonntag auch was leckeres zum Frühstücken hatten.
Den selben Marzipanzopf nur in kleiner, habe ich dann für uns auch noch am Sonntag gebacken. Ich liebe Marzipanzopf einfach nur mit Butter bestrichen. Für mich ist der luftig lockere Hefeteig mit dem Marzipan drin Geschmack genug, da brauche ich nichts mehr drauf zu tun.
Außerdem habe ich am Sonntag morgen schon einmal eine kleine Vorarbeit für den Ostermontag geleistet, in dem ich Brownies gebacken habe. 


Das Rezept hierzu findet Ihr hier: (einfach den Käse weglassen, schon sind es einfach normale Brownies, allerdings bitte auf die Backzeit achten, unbedingt Stäbchenprobe machen, 30 Minuten Backzeit sollten ausreichen).
Am Abend dann stand bei uns an Ostern auf Grund des super schönen sonnigen Wetters, "Grillen mit den Nachbarn" auf unserem Programm. Hierzu habe ich ein paar Pizzabrote gebacken, die ich ebenfalls nicht fotografisch festgehalten habe. Die Pizzabrote hatte ich mit Gewürzen gewürzt, die ich normalerweise für gebackenen Schafskäse verwende (getrocknete Tomaten, Oregano, etc.) und ich habe ein wenig pürrierten Bärlauch in den Hefeteig gegeben. Ich kann Euch sagen, der Geruch war super und geschmeckt hat es außerdem. Alle waren begeistert, warum ich die Pizzabrote auch bei nächster Gelegenheit wiederholen werde.
Am Ostermontag ging es dann in den Endspurt, da wir am Nachmittag zum Kaffee eingeladen hatten und bis dahin sollte die Kaffeetafel stehen. So habe ich mir als Obstkuchen einen Kirschkuchen ausgesucht, den ich mit einer Mandeldecke versehen und mit einem leichten Nussbisquit gebacken habe.


Der Kuchen ist relativ gut gelungen und schmeckte super, warum es ihn wahrscheinlich auch in Zukunft ncoh öfters geben wird.
Als Hingucker für die Kaffeetafel hatte ich mir aus der aktuellen Lecker! Bakery eine Hasentorte rausgesucht. Ich fand die Torte sah auf den Fotos sehr süß aus und da es ja nicht immer eine Motivtorte mit komplettem Fondantkleid sein muss, gefiehl mir die Torte sehr. 


Die Torte besteht aus einem Bisquit und einer Nutella-Frischkäsecreme. Ich habe die Torte genau nach dem gemacht, was eigentlich ja nicht mein Ding ist. Als ich die erste Rückmeldung bekam, dass der Bisquit etwas trocken ist, habe ich es auch schon wieder bereut (mein Bisquit ist nie trocken!). Die Cremefüllung hat den meisten geschmeckt. Mir persönlich passte das säuerliche vom Frischkäse nicht ganz zur Nutella. Aber das ist mein persönlicher Geschmack.










Ob sie gelungen ist, könnt Ihr selber beurteilen, ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hierzu einen Kommentar hinterlasst. 

Eure Tortenmaus

Sonntag, 13. April 2014

Viel Schokolade und ein bisschen Käse

Brownie + Käse? Und das schmeckt? Ja, das schmeckt. Ich habe es ausprobiert. Letzte Woche habe ich für einen Kaffee unter Freundinnen einen Brownieteig gemacht und ein wenig Käsekuchen obendrauf gestrichen. Es roch lecker. Das ganze Haus roch nach Schokolade und ich hätte am liebsten sofort probiert wie es schmeckt, aber man will ja keinen angefressenen Kuchen zur Kaffeetafel mitbringen, oder? Geht es euch manchmal auch so, dass ein Kuchen so lecker riecht, oder so lecker aussieht, dass ihr ihn am liebsten sofort probieren würdet?
Mmmmmhhhhhmmm, kann ich da nur sagen, aber seht selbst.


Zum Nachbacken hier das Rezept:

Brownie-Käsekuchen

Zutaten
100g Zartbitterkuvertüre
125g Butter
2 Eier
150g Zucker
200ml saure Sahne
150g Mehl
1TL Natron
2EL Backkakao
2 Eier
70g Zucker
250g Magerquark
80ml Milch
1/2Pkg. Vanillepuddingpulver
3EL Sonnenblumenöl

Zubereitung
Die Kuvertüre hacken und mit der Butter in einem Topf unter Rühren schmelzen. Die geschmolzene Masse ein wenig abkühlen lassen.
Die beiden Eier mit dem Zucker cremig aufschlagen, dann die Schokoladen-Butter-Mischung unter Rühren reinlaufen lassen. Anschließend die saure Sahne unterrühren. Mehl mit Natron und Backkakao mischen und mit der flüssigen Mischung zusammenrühren.
Den Schokoladenteig in eine Springform geben und gleichmäßig glattstreichen.
Die Eier mit dem Zucker cremig aufschlagen. Den Quark, die Milch und das Puddingpulver einrühren und am Schluß das Öl unterschlagen. 
Die Käsemasse vorsichtig auf den Schokoladenteig gießen.
Den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen. Wichtig ist, dass der Schokoladenkuchen fest ist. Der Käsekuchen muss beim Backen nicht fest werden, dass passiert beim Auskühlen.
Nach dem Abkühlen einfach genießen.



Ich hoffe Ihr backt es mal nach und lasst etwas von Euch hören, wenn es geschmeckt hat. Ich freue mich über jeden Eurer Kommentare.

Eine schöne Woche wünscht,
Eure Tortenmaus

Dienstag, 18. Februar 2014

Der Frühling zieht bei uns ein - mit Rhabarberkuchen.

Nachdem wir jetzt einige graue Tage hinter uns haben und es am Wochenende schon fast frühlingshaft warm war und sogar die Sonne ein wenig an den Wolken vorbeischien, habe ich mir gedacht es wird Zeit für einen Kuchen, den es sonst bei uns nur im Hochsommer gibt - wenn der Rhabarber in unserem Garten erntereif ist. Praktischerweise gibt es Rhabarber das ganze Jahr über aus dem Tiefkühlfach und so kann ich bei kurzfristig auftretender Frühlings-/Sommerlaune auch einen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube backen wenn mir danach ist.
Dasimmer wieder leckere und fertige Ergebnis sieht dann so aus:


Das Rezept werde ich im Sommer nachliefern, denn da wird der Rhabarberkuchen mit Baiser häufiger auf meine Kuchen-die-unbedingt-gebacken-werden-müssen-Liste stehen.

Eine schöne Woche wünscht Euch,
Eure Tortenmaus

Montag, 3. Februar 2014

Geburtstagskaffee mit kleinen Törtchen

Der letzte Post ist schon wieder eine Weile her. In der Zwischenzeit habe ich eine Woche Skiurlaub hinter mich gebracht und habe alle "Mehlspeis'n" im schönen Österreich probiert. 
Am Wochenende stand dann mal wieder ein Geburtstag vor der Tür und ich habe mich für das Erstellen der verschiedenen Kuchen gemeldet (natürlich freiwillig). So habe ich eine bunte Mischung gebastelt. Die Geburtstagstorte war zwar sehr lecker, aber nicht schön genug um fotografiert zu werden. (Ja, auch so etwas gibt es bei mir). Es war eine sehr leckere, gaaanz leichte Schokoladen-Mousse-Torte.
So gibt es hier nur Bilder von den Himbeertartlets, sowie von meiner Eigenkreation: den Mini-Käsekuchen-Törtchen (das Rezept gibt es hier).
  


 

Mini-Käsekuchen-Törtchen

Zutaten
mehrere Blätter Filo-/Yufkateig
3 Eier
2 EL Zucker 
500g Magerquark
1 Pkg. Vanillpuddingpulver
125ml + etwas Milch
einige Esslöffel Öl (Sonnenblumen)
1 Dose Mandarinen

Zubereitung
Ein Ei und etwas Milch miteinander verquirlen. Die Filo-, bzw. Yufkateigblätter in Quadrate mit ca. 10 cm Kantenlänge schneiden. Ein Teigblatt mit dem verquirlten Ei bestreichen und ein zweiter Teigblatt leicht versetzt darauflegen. Die Teigblätter dann in eine Muffinform legen und leicht in Form drücken. 
Die übriggebliebenen zwei Eier mit dem Zucker schaumig verrühren, dann Quark, Puddingpulver, Milch und Öl unterrühren, bis die Masse homogen ist. Die gut abgetropften Mandarinen leicht zerteilen und unter die Masse heben. Die Käsekuchenmasse dann in die Förmchen einfüllen.
Die Törtchen dann bei 200°C Unterhitze ca. 20 Minuten abbacken. Die Kuchen vorsichtig mit einem Löffel aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Apfelkuchen mit Mandeldecke

Ja, es ist Herbst. Auch wenn momentan ein Altweibersommer über Deutschland zieht und wir den wunderschönen Sonnenschein, bei fast 20°C genießen dürfen. So ist doch Herbst und die Blätter verfärben sich in den leuchtendsten Farben.
Für mich gibt es im Herbst nichts besseres als einen leckeren Apfelkuchen, warum euch dieser hier in den nächsten Wochen in den verschiedensten Varianten auch noch häufiger begegnen wird. 

Heute möchte ich Euch einen Apfelkuchen mit Mandeldecke zeigen, den ich vor einigen Tagen gebacken habe.


Ich kann Euch verraten. Der Kuchen war köstlich und so hat es auch nur einen knappen nachmittag gedauert und der Kuchen war weg.
Wenn Ihr diesen leckeren Kuchen nachbacken möchtet habe ich hier das Rezept für Euch (gesehen bei chefkoch.de und von mir angepasst.)

Apfelkuchen mit Mandeldecke (für eine 26er Springform)

Zutaten
Für den Teig
100g Butter
25g Zucker
200g Mehl
1 EL Wasser

Für die Füllung
1 kg Äpfel (am Besten: Boskoop)
etwas Zitronensaft
2 EL Zucker
1 EL Honig
25g Butter
1 EL Mehl

Für die Mandeldecke
75g Butter
100g Zucker
1 EL Honig
150g gehackte Mandeln

Zubereitung
Die Zutaten für den Teig zu einem Mürbeteig verarbeiten, ausrollen und die Springform damit auskleiden. Anschließend in den Kühlschrank stellen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln. 
Den Zucker mit der Butter und dem Honig in einer Pfanne aufkochen, so dass der Zucker ganz aufgelöst ist. Die Äpfel hinzugeben und ca. 8 Minuten dünsten. 

Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Danach das Mehl über die Äpfel stäuben und gleichmäßig untermengen. Die Füllung auf den Teig geben und glatt streichen. Den Kuchen in den Ofen geben. 

Nun die Butter mit dem Zucker und dem Honig für die Mandeldecke aufkochen und die Mandeln unterrühren. Die Mandelmasse nun auf den vorgebackenen Kuchen streichen und weitere 30 Minuten backen, bis die Oberfläche eine schöne gleichmäßige Färbung angenommen hat.
Falls die Farbe der Mandeldecke zu dunkel wird und der Kuchen noch keine 30 Minuten gebacken wurde, einfach einen Bogen Backpapier auf den Kuchen legen und weiterbacken.



Besonders lecker ist der Kuchen mit einem Klecks halbgeschlagener Sahne. 

Viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus

Sonntag, 8. September 2013

Eine Giraffe zum Kaffee

Heute hatten wir Besuch und da liegt es natürlich nah, dass ich mich in die Küch stelle und etwas neues Ausprobiere.. ich habe in den letzten Wochen viel in anderen Blogs gelesen und dabei ein Rezept und eine Anleitung gefunden für eine Giraffenhals-Bisquitrolle. Das fand ich super und musste es direkt ausprobieren und nachbacken. 

Das fertige Ergebnis sah dann so aus:


Ich finde es geht schnell und ist auf jeden Fall ein Hingucker auf der Kaffeetafel.

Die Anleitung und das Rezept findet ihr hier: http://fabelhaftezuckerwelt.blogspot.co.at/2013/05/giraffenhals-rollade.html

Ich habe mir allerdings das vorzeichnen auf Papier gespart und habe stattdessen einfach ein Muster "frei Schnauze" auf das Backpapier mit dem Teig im Spritzbeutel gemalt. Es hat wunderbar funktioniert. Gefüllt habe ich die Bisquitrolle mit einer Schokosahne. Dazu habe ich 400ml Sahne mit 2 Päckchen Sahnsteif aufgeschlagen und 100g geschmolzene Schokolade untergerührt.

Da es nicht nur etwas schokoladiges geben sollte, habe ich dazu noch einen Kirsch-Himbeerstreusel gebacken. 

Das Rezept hierzu habe ich von chefkoch.de und habe es mit der Zeit abgewandelt.

Zutaten
Für den Teig:
230g Weizenmehl
1 TL Backpulver
100g Zucker
1 Ei
100g kalte Butterin Stücke geschnittem 

Für den Belag:

1 Pck. Vanille-Puddingpulver
Kirschsaft (soviel wie in dem Glas Schattenmorellen drin ist), ca. 330-350 ml
1 großes Glas Schattenmorelle
400g gefrorene Himbeeren (nicht auftauen)
50g Zucker 

Für die Streusel: 
150g Weizenmehl
70g Kokosraspel
50g Zucker
130g Butter 

Zubereitung
Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.

Eine 26er Springform fetten, Teig hineingeben und den Boden und einen ca. 3 cm hohen Rand damit auskleiden. Anschließend die Springform in den Kühlschrank stellen.

Für den Belag Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Puddingpulver mit 50g Zucker und etwas Kirschsaft anrühren, restlichen Saft aufkochen. Das angerührte Puddingpulver einrühren, kurz aufkochen, die Kirschen und die Himbeeren dazu geben und dann auf dem Knetteig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Streusel in eine Schüssel geben und zu feinen Streuseln verarbeiten.

Nach 20 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Streusel darauf verteilen und weitere 30 Minuten fertig backen. Da bei diesem Kuchen vor allem der Boden gar werden muss, stelle ich in den letzten 10 Minuten auf reine Unterhitze um.

Wichtig ist, den Kuchen frühzeitig zu backen, gerne schon am Vortag, da der Kuchen völlig auskühlen muss, damit die Füllung fest ist und der Kuchen sich schneiden lässt.

Viele Spaß beim Nachbacken.

Eure Tortenmaus