Ja, schon wieder. Es ist auf alle Fälle die Zeit der Einhörner. Wo man geht und steht begegnen sie einem. Die wunderbaren Fabelwesen. Wären wir nicht alle gerne ein Einhorn und würden unsere Zeit damit verbringen über rosa Glitzerwolken zu laufen?
Am Wochenende hatte ich zwei sehr nette junge Damen zu Besuch, die gerne wissen wollten, wie man einen Kuchen mit Fondant einkleidet und verziert. Und da soviel aus- und rumprobieren an den ersten Motivtorten hungrig macht, hatte ich ganz nach dem Wunsch der Mädels etwas mit den wunderbaren Fabelwesen vorbereitet.
Da das letzte Einhorn auf einem Kuchen und einer Wolke thronte, habe ich mich diesmal für die kleine Variante der Kuchen entschieden: Es gab Muffins!
Und da ich ein neues Rezept aus den USA ausprobiert habe, dass mir ausnehmend gut geschmeckt hat, möchte ich euch das natürlich nicht vorenthalten.
Schoko-Himbeer-Muffins
Zutaten
250g Mehl
30g Kakaopulver
je 1/2 TL Natron und Backpulver
150g gehackte dunkle Schokolade
1 Ei (Gr. L)
150g Zucker
1 Prise Salz
250ml Buttermilch
100ml Öl
ein paar TK-Himbeeren
Zubereitung
Das Ei mit dem Zucker und der Prise Salz schaumig schlagen. Die Buttermilch und das Öl unterrühren und zum Schluss sehr kurz, die vorher gut vermischten trockenen Zutaten, einrühren. Nur solange unterrühren, bis alles vermischt ist. Nun die Muffin-Förmchen zur Hälfte mit dem Teig füllen und eine TK-Himbeere in die Mitte eindrücken. Anschließend die Förmchen bis 2/3 mit Teig füllen. Gebacken habe ich sie ca. 20 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze. Die Backzeit variiert aber natürlich sehr auch nach der Größe der Muffinförmchen.
Viel Spaß beim Backen
Eure Tortenmaus
...oder was ich tue, wenn ich mal wieder versuche in einen Tag mehr als 24 Stunden zu quetschen.
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Montag, 9. Januar 2017
Samstag, 8. Oktober 2016
Ein Buffet nach meinem persönlichen Geschmack!
Es war soweit, auch ich werde älter. Da man nicht jedes Jahr feiert habe ich dieses Jahr meinen Geburtstag zum Anlass genommen, einmal wieder meine liebsten Mädels einzuladen (die Einladungen habt ihr ja bereits bewundern dürfen) und ein Buffet nach meinem Geschmack herzurichten.
Das ist einfach der größte Vorteil, wenn man für einen selbst etwas macht, als wenn man es für jemand anderes macht... man darf selber aussuchen, was man auf sein Buffet stellt. Wie bereits in der Einladung angekündigt, gab es daher auf meinem Buffet nur Süßes - ganz nach meinem Geschmack.
Es gab Hefezopf und Croissants mit vier verschiedenen Marmeladen (Holunder-Apfel-Gelee, Herbstzauber, Mirabelle-Zitrone und Erdbeer), natürlich selbstgemacht. Dazu gab es noch im Frühstücksteil Obstsalat, ein Mascarpone-Himbeer-Quark und Bircher Müsli. Da es aber eine Einladung zum Brunch war, habe ich statt eines Lunches noch einen Dessert- bzw. Kaffeeteil gemacht, und da gab es folgendes: Crème Brûleé, Hit-Hat-Muffins, Macarons, Apfel-Blätterteig-Törtchen, Lemon Cake Pops und eine Tarte au chocolat.
Die Resonanz meiner Gäste war ausgesprochen positiv. Es hat anscheinend allen sehr gut geschmeckt und es ist keiner hungrig nach Hause gegangen. Mein persönlicher Favorit des Buffets war die Tarte, die ich in der Art mal in einem kleinen Café in Köln gegessen habe und einfach super schmeckt.
Ich schicke Euch einen süßen Gruß
Eure Tortenmaus
Das ist einfach der größte Vorteil, wenn man für einen selbst etwas macht, als wenn man es für jemand anderes macht... man darf selber aussuchen, was man auf sein Buffet stellt. Wie bereits in der Einladung angekündigt, gab es daher auf meinem Buffet nur Süßes - ganz nach meinem Geschmack.
Es gab Hefezopf und Croissants mit vier verschiedenen Marmeladen (Holunder-Apfel-Gelee, Herbstzauber, Mirabelle-Zitrone und Erdbeer), natürlich selbstgemacht. Dazu gab es noch im Frühstücksteil Obstsalat, ein Mascarpone-Himbeer-Quark und Bircher Müsli. Da es aber eine Einladung zum Brunch war, habe ich statt eines Lunches noch einen Dessert- bzw. Kaffeeteil gemacht, und da gab es folgendes: Crème Brûleé, Hit-Hat-Muffins, Macarons, Apfel-Blätterteig-Törtchen, Lemon Cake Pops und eine Tarte au chocolat.
Die Resonanz meiner Gäste war ausgesprochen positiv. Es hat anscheinend allen sehr gut geschmeckt und es ist keiner hungrig nach Hause gegangen. Mein persönlicher Favorit des Buffets war die Tarte, die ich in der Art mal in einem kleinen Café in Köln gegessen habe und einfach super schmeckt.
Ich schicke Euch einen süßen Gruß
Eure Tortenmaus
Freitag, 17. April 2015
Schildkröten in grün-blau
Ich melde mich nach einiger Zeit Abwesenheit heute wieder zurück. Im Winter ist immer weniger Tortenbackzeit, wie im Sommer. Warum das so ist? Es gibt einfach weniger Anlässe. Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch gebacken, nur waren es eher die normalen Backaktionen am Wochenende, die jeder von Euch bestimmt gut kennt: Waffeln, Muffins, Apfel- & Kirschstreusel und so weiter.
Heute war es dann soweit, meine Küche wurde mal wieder von meinem Motivtorten-Hobby überrollt. So wurde nur nebenher Essen gerichtet für die Familie und alles so einfach wie möglich gehalten, da die Küche für 48 Stunden im Zeichen von grün-blauen Schildkröten stand. Aber seht selbst was daraus geworden ist:
Der Geburtstag von Ben stand vor der Tür. Gebraucht wurde eine große Torte für die Familienparty und eine Kleine plus ein paar passende Muffins für die Kinderparty. Ja auch Einjährige feiern schon eine Menge Partys!
Die große Torte erhielt eine Füllung mit Himbeeren und einer Quark-Sahne-Mischung.
Himbeer-Quark-Sahne-Füllung
Zutaten
400g Himbeeren TK
1 Paket Vanillepuddingpulver
500g Magerquark
200g Sahne
120g Zucker
1EL Zitronensaft
3 Blatt Gelatine
Zubereitung
Himbeeren auftauen lassen. Saft abgießen und mit dem Vanillipuddingpulver nach Packungsanleitung (ohne Zugabe von Zucker) aufkochen und Himbeeren unterheben. Die Himbeeren auf den vorbereiteten Boden geben. Den Magerquark mit etwas Sahne (2 EL), dem Zucker und dem Zitronensaft glattrühren. Die restliche Sahne mit etwas Zucker steifschlagen und unter die Quarkmasse heben. Gelatine in kaltem Wasser quellen lassen, ausdrücken und bei geringer Hitze erwärmen. In die flüssige Gelatine nach und nach zwei Esslöffel der Quark-Sahne-Masse einrühren. Anschließend die Gelatinemischung sorgfältig unter die Quark-Sahne-Masse unterheben und auf die Himbeeren geben.
Unter der kleinen Torte versteckt sich ein Marmorkuchen mit Schokoladenganachefüllung. Hier noch einige Detailbilder der kleinen Torte.
Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die neue Woche und uns allen ein hoffentlich bald dauerhaftes Sommerwetter.
Eure Tortenmaus
Heute war es dann soweit, meine Küche wurde mal wieder von meinem Motivtorten-Hobby überrollt. So wurde nur nebenher Essen gerichtet für die Familie und alles so einfach wie möglich gehalten, da die Küche für 48 Stunden im Zeichen von grün-blauen Schildkröten stand. Aber seht selbst was daraus geworden ist:
Der Geburtstag von Ben stand vor der Tür. Gebraucht wurde eine große Torte für die Familienparty und eine Kleine plus ein paar passende Muffins für die Kinderparty. Ja auch Einjährige feiern schon eine Menge Partys!
Die große Torte erhielt eine Füllung mit Himbeeren und einer Quark-Sahne-Mischung.
Himbeer-Quark-Sahne-Füllung
Zutaten
400g Himbeeren TK
1 Paket Vanillepuddingpulver
500g Magerquark
200g Sahne
120g Zucker
1EL Zitronensaft
3 Blatt Gelatine
Zubereitung
Himbeeren auftauen lassen. Saft abgießen und mit dem Vanillipuddingpulver nach Packungsanleitung (ohne Zugabe von Zucker) aufkochen und Himbeeren unterheben. Die Himbeeren auf den vorbereiteten Boden geben. Den Magerquark mit etwas Sahne (2 EL), dem Zucker und dem Zitronensaft glattrühren. Die restliche Sahne mit etwas Zucker steifschlagen und unter die Quarkmasse heben. Gelatine in kaltem Wasser quellen lassen, ausdrücken und bei geringer Hitze erwärmen. In die flüssige Gelatine nach und nach zwei Esslöffel der Quark-Sahne-Masse einrühren. Anschließend die Gelatinemischung sorgfältig unter die Quark-Sahne-Masse unterheben und auf die Himbeeren geben.
Unter der kleinen Torte versteckt sich ein Marmorkuchen mit Schokoladenganachefüllung. Hier noch einige Detailbilder der kleinen Torte.
Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die neue Woche und uns allen ein hoffentlich bald dauerhaftes Sommerwetter.
Eure Tortenmaus
Samstag, 10. Januar 2015
Unsere Sonntags-Kaffeetafel
Letzten Sonntag haben wir mal wieder eine richtige Kaffeetafel eingedeckt. Unsere Eltern waren zu Besuch und ich wollte schon länger einen Double-Cheesecake, der auf der Titel der Lecker Bakery zu sehen war, ausprobieren weil er mich so angemacht hat. Hinzu kam noch ein sehr vielversprechendes Rezept für diese Birnentartellets, dass mir schon vor langem einmal, bei dem Besuch von Jeanny's Zucker Zimt & Liebe -Blogs, über den Weg gelaufen ist. Vielen Dank an dieser Stelle an dich Jeanny.
Die Fotos zu diesen beiden leckeren Dingen möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Leider sind die Bilder des Cheesecakes nicht so toll geworden, dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle, allerdings kann ich sagen, dass der Kuchen wirklich lecker ist, auch wenn ich den Cheesecake lieber mit Quark backen würde beim nächsten Mal, anstatt mit Frischkäse, da durch den Frischkäse die Masse doch relativ kompakt wird.
Was auf den Fotos nicht so schön zur Geltung kommt, ist der wirklich gemein leckere Karamellguss und der darüber liegende seidigglänzende Schokoguss. Bevor jemand fragt: Ja, der Kuchen ist sehr gehaltvoll, was mich aber nicht von dem Genuss eines zweiten Stückes an diesem nachmittag abhalten konnte.
Die doch weitaus besser gelungenen Fotos der Birnentartellets möchte ich dann hier auch zeigen.
Das Rezept für die sehr leckeren Birnentartellets mit Marzipan findet ihr in Jeanny's Blog hier: Vanillebirnen-Tartelettes mit Marzipan.
Das Rezept für den Double Cheesecake mit Karamell- und Schokoguss findet Ihr in der Lecker Bakery No.1 2014 und hier: www.lecker.de
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffentlich etwas leckeres auf Eurer Kaffeetafel,
Eure Tortenmaus
Die Fotos zu diesen beiden leckeren Dingen möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Leider sind die Bilder des Cheesecakes nicht so toll geworden, dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle, allerdings kann ich sagen, dass der Kuchen wirklich lecker ist, auch wenn ich den Cheesecake lieber mit Quark backen würde beim nächsten Mal, anstatt mit Frischkäse, da durch den Frischkäse die Masse doch relativ kompakt wird.
Was auf den Fotos nicht so schön zur Geltung kommt, ist der wirklich gemein leckere Karamellguss und der darüber liegende seidigglänzende Schokoguss. Bevor jemand fragt: Ja, der Kuchen ist sehr gehaltvoll, was mich aber nicht von dem Genuss eines zweiten Stückes an diesem nachmittag abhalten konnte.
Die doch weitaus besser gelungenen Fotos der Birnentartellets möchte ich dann hier auch zeigen.
Das Rezept für die sehr leckeren Birnentartellets mit Marzipan findet ihr in Jeanny's Blog hier: Vanillebirnen-Tartelettes mit Marzipan.
Das Rezept für den Double Cheesecake mit Karamell- und Schokoguss findet Ihr in der Lecker Bakery No.1 2014 und hier: www.lecker.de
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffentlich etwas leckeres auf Eurer Kaffeetafel,
Eure Tortenmaus
Mittwoch, 30. April 2014
Der Oster-Back-Marathon
Letztes Wochenende habe ich am Oster-Back-Marathon teilgenommen. Mein persönlicher Marathon. Es hat mir viel Spaß gemacht und es gab wieder einiges, was ich neuausprobiert habe. Gestartet habe ich am Freitag mit einem Käsekuchen mit Kirschen. Da ich gedacht habe den kennt eh schon jeder, weil er bei uns ständig auf den Tisch kommt, habe ich ihn nicht fotografiert, ich will Euch ja schließlich nicht langweilen.
Dann habe ich am Samstag, während mein lieber Sohn mit der Oma viele, viele Eier schön bunt eingefärbt hat, einen großen Marzipanzopf für meine Eltern und ihren Besuch gebacken, damit die am Ostersonntag auch was leckeres zum Frühstücken hatten.
Den selben Marzipanzopf nur in kleiner, habe ich dann für uns auch noch am Sonntag gebacken. Ich liebe Marzipanzopf einfach nur mit Butter bestrichen. Für mich ist der luftig lockere Hefeteig mit dem Marzipan drin Geschmack genug, da brauche ich nichts mehr drauf zu tun.
Außerdem habe ich am Sonntag morgen schon einmal eine kleine Vorarbeit für den Ostermontag geleistet, in dem ich Brownies gebacken habe.
Das Rezept hierzu findet Ihr hier: (einfach den Käse weglassen, schon sind es einfach normale Brownies, allerdings bitte auf die Backzeit achten, unbedingt Stäbchenprobe machen, 30 Minuten Backzeit sollten ausreichen).
Am Abend dann stand bei uns an Ostern auf Grund des super schönen sonnigen Wetters, "Grillen mit den Nachbarn" auf unserem Programm. Hierzu habe ich ein paar Pizzabrote gebacken, die ich ebenfalls nicht fotografisch festgehalten habe. Die Pizzabrote hatte ich mit Gewürzen gewürzt, die ich normalerweise für gebackenen Schafskäse verwende (getrocknete Tomaten, Oregano, etc.) und ich habe ein wenig pürrierten Bärlauch in den Hefeteig gegeben. Ich kann Euch sagen, der Geruch war super und geschmeckt hat es außerdem. Alle waren begeistert, warum ich die Pizzabrote auch bei nächster Gelegenheit wiederholen werde.
Am Ostermontag ging es dann in den Endspurt, da wir am Nachmittag zum Kaffee eingeladen hatten und bis dahin sollte die Kaffeetafel stehen. So habe ich mir als Obstkuchen einen Kirschkuchen ausgesucht, den ich mit einer Mandeldecke versehen und mit einem leichten Nussbisquit gebacken habe.
Der Kuchen ist relativ gut gelungen und schmeckte super, warum es ihn wahrscheinlich auch in Zukunft ncoh öfters geben wird.
Als Hingucker für die Kaffeetafel hatte ich mir aus der aktuellen Lecker! Bakery eine Hasentorte rausgesucht. Ich fand die Torte sah auf den Fotos sehr süß aus und da es ja nicht immer eine Motivtorte mit komplettem Fondantkleid sein muss, gefiehl mir die Torte sehr.
Die Torte besteht aus einem Bisquit und einer Nutella-Frischkäsecreme. Ich habe die Torte genau nach dem gemacht, was eigentlich ja nicht mein Ding ist. Als ich die erste Rückmeldung bekam, dass der Bisquit etwas trocken ist, habe ich es auch schon wieder bereut (mein Bisquit ist nie trocken!). Die Cremefüllung hat den meisten geschmeckt. Mir persönlich passte das säuerliche vom Frischkäse nicht ganz zur Nutella. Aber das ist mein persönlicher Geschmack.
Ob sie gelungen ist, könnt Ihr selber beurteilen, ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hierzu einen Kommentar hinterlasst.
Eure Tortenmaus
Donnerstag, 27. März 2014
Ich liiiiebe Cinnamon Rolls!
Wer Hefeteig und Zimt mag, wird Cinnamon Rolls lieben. Ich mag Zimtschnecken, und liebe das amerikanische "Pendant" die Cinnamon Rolls! Sie schmecken am Allerbesten warm und frisch aus dem Ofen mit einem leckeren Vanille-Frosting. Es ist eine süß-weich-klebrige und so leckere Angelegenheit, dass ich alleine wenn ich daran denke schon wieder eine "Rolle" essen könnte. Diese leckeren Köstlichkeiten haben wir heute genoßen:
Und wer sich etwas gönnen möchte und sie Nachbacken möchte, kann das sehr gerne nach diesem Rezept machen (gesehen bei chefkoch.de):
Cinnamon Rolls with Vanilla-Frosting
Zutaten
200ml Milch
1 Würfel Hefe
500g Mehl
50g Butter, weich
70g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
50g Butter, flüssig
110g brauner Zucker
1 gestr. EL Zimt
100g Puderzucker
30g Butter, weich
3 Tropfen Vanillearoma
1 Msp. Bourbonvanille
100g Frischkäse
Zubereitung
Die Milch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. Mehl, Butter, Zucker, Salz und das Ei mit der Hefemilch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. eine Stunde in einer abgedeckten Schüssel bis zur doppelten Größe gehen lassen.
Den Teig kurz durchkneten und zu einem Quadrat ausrollen. Den Teig mit der flüssigen Butter bestreichen. Den braunen Zucker mit dem Zimt mischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Dabei keinen Rand freilassen. Dann den Teig von der langen Seite aus aufrollen und in 3-4 cm breite Scheiben schneiden. Diese Schnecken am Besten in eine gefettete Auflaufform legen und ein weiteres mal zum gehen abdecken. Nach 30 Minuten sollten die "Rolls" bereits gut aufgegangen sein und können im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten abgebacken werden.
Das Frosting wird aus dem Puderzucker, der Butter, Vanillearoma, Bourbonvanille und dem Frischkäse glattgerührt. Wenn die Rolls aus dem Ofen kommen und noch warm sind, sollten sie mit dem Frosting bestrichen werden.
Guten Appetit!
Eure Tortenmaus
Sonntag, 9. Februar 2014
Haferkekse at its best!
Seit einigen Wochen geistern durch unser Büro immer wieder Kartons mit finnischen Köstlichkeiten. Alle mögen sie und keiner kann an der kleinen Kiste mit Haferkeksen vorbeigehen. So habe ich mich heute drangemacht und habe nach einem Rezept aus der neuesten Ausgabe "Lecker" die beste Variante (zumindest nach meinem Ermessen) der Haferkekse nachgebacken und ich muss sagen..... mmmmmmhhhhhhhh. Sie sind allerdings auch wahnsinnig mächtig, von daher reicht schon ein einzelner aus um gesättigt zu sein.
Haferkekse
Zutaten
100g Butter
125g zarte Haferflocken
50g Mehl
150g Zucker
2 Eier
150g Nougat
50g Zartbitterschokolade
Zubereitung
Butter schmelzen und abkühlen lassen. Haferflocken, Mehl, Zucker und Eier mit der noch flüssigen Butter verrühren und für 30 Minuten kalt stellen. Teelöffel große Portionen auf ein Backblech geben und bei 180°C im vorgeheizten Backofen für 14 Minuten abbacken. Die fertigen Kekse auf dem Backblech abkühlen lassen. Mein Ergebnis waren 26 Kekse.
Wenn die Kekse fertig abgekühlt sind, Nougat im Wasserbad schmelzen. Die kleingehackte Schokolade in das warme Nougat rühren und schmelzen lassen. Anschließend die Masse auf eine Keksunterseite geben und einen zweiten Keks obenauf setzen.
Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus
Haferkekse
Zutaten
100g Butter
125g zarte Haferflocken
50g Mehl
150g Zucker
2 Eier
150g Nougat
50g Zartbitterschokolade
Zubereitung
Butter schmelzen und abkühlen lassen. Haferflocken, Mehl, Zucker und Eier mit der noch flüssigen Butter verrühren und für 30 Minuten kalt stellen. Teelöffel große Portionen auf ein Backblech geben und bei 180°C im vorgeheizten Backofen für 14 Minuten abbacken. Die fertigen Kekse auf dem Backblech abkühlen lassen. Mein Ergebnis waren 26 Kekse.
Wenn die Kekse fertig abgekühlt sind, Nougat im Wasserbad schmelzen. Die kleingehackte Schokolade in das warme Nougat rühren und schmelzen lassen. Anschließend die Masse auf eine Keksunterseite geben und einen zweiten Keks obenauf setzen.
Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus
Montag, 3. Februar 2014
Geburtstagskaffee mit kleinen Törtchen
Der letzte Post ist schon wieder eine Weile her. In der Zwischenzeit habe ich eine Woche Skiurlaub hinter mich gebracht und habe alle "Mehlspeis'n" im schönen Österreich probiert.
Am Wochenende stand dann mal wieder ein Geburtstag vor der Tür und ich habe mich für das Erstellen der verschiedenen Kuchen gemeldet (natürlich freiwillig). So habe ich eine bunte Mischung gebastelt. Die Geburtstagstorte war zwar sehr lecker, aber nicht schön genug um fotografiert zu werden. (Ja, auch so etwas gibt es bei mir). Es war eine sehr leckere, gaaanz leichte Schokoladen-Mousse-Torte.
So gibt es hier nur Bilder von den Himbeertartlets, sowie von meiner Eigenkreation: den Mini-Käsekuchen-Törtchen (das Rezept gibt es hier).
Mini-Käsekuchen-Törtchen
Zutaten
mehrere Blätter Filo-/Yufkateig
3 Eier
2 EL Zucker
500g Magerquark
1 Pkg. Vanillpuddingpulver
125ml + etwas Milch
einige Esslöffel Öl (Sonnenblumen)
1 Dose Mandarinen
Zubereitung
Ein Ei und etwas Milch miteinander verquirlen. Die Filo-, bzw. Yufkateigblätter in Quadrate mit ca. 10 cm Kantenlänge schneiden. Ein Teigblatt mit dem verquirlten Ei bestreichen und ein zweiter Teigblatt leicht versetzt darauflegen. Die Teigblätter dann in eine Muffinform legen und leicht in Form drücken.
Die übriggebliebenen zwei Eier mit dem Zucker schaumig verrühren, dann Quark, Puddingpulver, Milch und Öl unterrühren, bis die Masse homogen ist. Die gut abgetropften Mandarinen leicht zerteilen und unter die Masse heben. Die Käsekuchenmasse dann in die Förmchen einfüllen.
Die Törtchen dann bei 200°C Unterhitze ca. 20 Minuten abbacken. Die Kuchen vorsichtig mit einem Löffel aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus
Am Wochenende stand dann mal wieder ein Geburtstag vor der Tür und ich habe mich für das Erstellen der verschiedenen Kuchen gemeldet (natürlich freiwillig). So habe ich eine bunte Mischung gebastelt. Die Geburtstagstorte war zwar sehr lecker, aber nicht schön genug um fotografiert zu werden. (Ja, auch so etwas gibt es bei mir). Es war eine sehr leckere, gaaanz leichte Schokoladen-Mousse-Torte.
So gibt es hier nur Bilder von den Himbeertartlets, sowie von meiner Eigenkreation: den Mini-Käsekuchen-Törtchen (das Rezept gibt es hier).
Mini-Käsekuchen-Törtchen
Zutaten
mehrere Blätter Filo-/Yufkateig
3 Eier
2 EL Zucker
500g Magerquark
1 Pkg. Vanillpuddingpulver
125ml + etwas Milch
einige Esslöffel Öl (Sonnenblumen)
1 Dose Mandarinen
Zubereitung
Ein Ei und etwas Milch miteinander verquirlen. Die Filo-, bzw. Yufkateigblätter in Quadrate mit ca. 10 cm Kantenlänge schneiden. Ein Teigblatt mit dem verquirlten Ei bestreichen und ein zweiter Teigblatt leicht versetzt darauflegen. Die Teigblätter dann in eine Muffinform legen und leicht in Form drücken.
Die übriggebliebenen zwei Eier mit dem Zucker schaumig verrühren, dann Quark, Puddingpulver, Milch und Öl unterrühren, bis die Masse homogen ist. Die gut abgetropften Mandarinen leicht zerteilen und unter die Masse heben. Die Käsekuchenmasse dann in die Förmchen einfüllen.
Die Törtchen dann bei 200°C Unterhitze ca. 20 Minuten abbacken. Die Kuchen vorsichtig mit einem Löffel aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Viel Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus
Samstag, 14. September 2013
Macarons, eine kleine französische Versuchung!
Gestern habe ich eine ganz, ganz liebe Freundin von mir besucht, und da ich ihr gerne etwas selbstgemachtes mitbringe und sie auch gerne etwas schokoladiges mag, habe ich mich an Macarons versucht. Und ich muss sagen, für den ersten Versuch, finde ich sind sie gelungen, aber seht selbst...
Sie schmecken nach mehr...
Gefüllt habe ich die Schokoladenmacarons mit einer Schokoladenganache, die ich auch für meine Motivtorten verwende. Da ich aber mit dem von mir ausprobierten Rezept noch nicht 100%ig zufrieden bin und gerne noch ein wenig rumprobieren möchte, gibt es für diese kleinen Leckereien erst in einem späteren Beitrag mein favorisiertes Rezept. Wie es aussieht, werde ich aber schon in den nächsten Tagen einen weiteren Versuch starten, ihr könnt also gespannt sein.
Ein schönes Restwochenende wünsch ich Euch allen.
Eure Tortenmaus
Sie schmecken nach mehr...
Gefüllt habe ich die Schokoladenmacarons mit einer Schokoladenganache, die ich auch für meine Motivtorten verwende. Da ich aber mit dem von mir ausprobierten Rezept noch nicht 100%ig zufrieden bin und gerne noch ein wenig rumprobieren möchte, gibt es für diese kleinen Leckereien erst in einem späteren Beitrag mein favorisiertes Rezept. Wie es aussieht, werde ich aber schon in den nächsten Tagen einen weiteren Versuch starten, ihr könnt also gespannt sein.
Ein schönes Restwochenende wünsch ich Euch allen.
Eure Tortenmaus
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