Ja, schon wieder. Es ist auf alle Fälle die Zeit der Einhörner. Wo man geht und steht begegnen sie einem. Die wunderbaren Fabelwesen. Wären wir nicht alle gerne ein Einhorn und würden unsere Zeit damit verbringen über rosa Glitzerwolken zu laufen?
Am Wochenende hatte ich zwei sehr nette junge Damen zu Besuch, die gerne wissen wollten, wie man einen Kuchen mit Fondant einkleidet und verziert. Und da soviel aus- und rumprobieren an den ersten Motivtorten hungrig macht, hatte ich ganz nach dem Wunsch der Mädels etwas mit den wunderbaren Fabelwesen vorbereitet.
Da das letzte Einhorn auf einem Kuchen und einer Wolke thronte, habe ich mich diesmal für die kleine Variante der Kuchen entschieden: Es gab Muffins!
Und da ich ein neues Rezept aus den USA ausprobiert habe, dass mir ausnehmend gut geschmeckt hat, möchte ich euch das natürlich nicht vorenthalten.
Schoko-Himbeer-Muffins
Zutaten
250g Mehl
30g Kakaopulver
je 1/2 TL Natron und Backpulver
150g gehackte dunkle Schokolade
1 Ei (Gr. L)
150g Zucker
1 Prise Salz
250ml Buttermilch
100ml Öl
ein paar TK-Himbeeren
Zubereitung
Das Ei mit dem Zucker und der Prise Salz schaumig schlagen. Die Buttermilch und das Öl unterrühren und zum Schluss sehr kurz, die vorher gut vermischten trockenen Zutaten, einrühren. Nur solange unterrühren, bis alles vermischt ist. Nun die Muffin-Förmchen zur Hälfte mit dem Teig füllen und eine TK-Himbeere in die Mitte eindrücken. Anschließend die Förmchen bis 2/3 mit Teig füllen. Gebacken habe ich sie ca. 20 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze. Die Backzeit variiert aber natürlich sehr auch nach der Größe der Muffinförmchen.
Viel Spaß beim Backen
Eure Tortenmaus
...oder was ich tue, wenn ich mal wieder versuche in einen Tag mehr als 24 Stunden zu quetschen.
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Montag, 9. Januar 2017
Samstag, 8. Oktober 2016
Ein Buffet nach meinem persönlichen Geschmack!
Es war soweit, auch ich werde älter. Da man nicht jedes Jahr feiert habe ich dieses Jahr meinen Geburtstag zum Anlass genommen, einmal wieder meine liebsten Mädels einzuladen (die Einladungen habt ihr ja bereits bewundern dürfen) und ein Buffet nach meinem Geschmack herzurichten.
Das ist einfach der größte Vorteil, wenn man für einen selbst etwas macht, als wenn man es für jemand anderes macht... man darf selber aussuchen, was man auf sein Buffet stellt. Wie bereits in der Einladung angekündigt, gab es daher auf meinem Buffet nur Süßes - ganz nach meinem Geschmack.
Es gab Hefezopf und Croissants mit vier verschiedenen Marmeladen (Holunder-Apfel-Gelee, Herbstzauber, Mirabelle-Zitrone und Erdbeer), natürlich selbstgemacht. Dazu gab es noch im Frühstücksteil Obstsalat, ein Mascarpone-Himbeer-Quark und Bircher Müsli. Da es aber eine Einladung zum Brunch war, habe ich statt eines Lunches noch einen Dessert- bzw. Kaffeeteil gemacht, und da gab es folgendes: Crème Brûleé, Hit-Hat-Muffins, Macarons, Apfel-Blätterteig-Törtchen, Lemon Cake Pops und eine Tarte au chocolat.
Die Resonanz meiner Gäste war ausgesprochen positiv. Es hat anscheinend allen sehr gut geschmeckt und es ist keiner hungrig nach Hause gegangen. Mein persönlicher Favorit des Buffets war die Tarte, die ich in der Art mal in einem kleinen Café in Köln gegessen habe und einfach super schmeckt.
Ich schicke Euch einen süßen Gruß
Eure Tortenmaus
Das ist einfach der größte Vorteil, wenn man für einen selbst etwas macht, als wenn man es für jemand anderes macht... man darf selber aussuchen, was man auf sein Buffet stellt. Wie bereits in der Einladung angekündigt, gab es daher auf meinem Buffet nur Süßes - ganz nach meinem Geschmack.
Es gab Hefezopf und Croissants mit vier verschiedenen Marmeladen (Holunder-Apfel-Gelee, Herbstzauber, Mirabelle-Zitrone und Erdbeer), natürlich selbstgemacht. Dazu gab es noch im Frühstücksteil Obstsalat, ein Mascarpone-Himbeer-Quark und Bircher Müsli. Da es aber eine Einladung zum Brunch war, habe ich statt eines Lunches noch einen Dessert- bzw. Kaffeeteil gemacht, und da gab es folgendes: Crème Brûleé, Hit-Hat-Muffins, Macarons, Apfel-Blätterteig-Törtchen, Lemon Cake Pops und eine Tarte au chocolat.
Die Resonanz meiner Gäste war ausgesprochen positiv. Es hat anscheinend allen sehr gut geschmeckt und es ist keiner hungrig nach Hause gegangen. Mein persönlicher Favorit des Buffets war die Tarte, die ich in der Art mal in einem kleinen Café in Köln gegessen habe und einfach super schmeckt.
Ich schicke Euch einen süßen Gruß
Eure Tortenmaus
Sonntag, 6. September 2015
Eine besondere Geburtstagstorte
Gestern haben wir eine Geburtstagsparty der besonderen Art gefeiert. Gefeiert haben wir den 6. Geburtstag von sechs Kindern. Wie es hierzu kommt, wissen alle, die mein privates Umfeld kennen. Vor sechs Jahren habe ich im Krankenhaus nach der Geburt meines Sohnes fünf richtige liebe Freundinnen kennengelernt. Jedes Jahr steht somit eine Feier des sechsfachen Geburtstags an. Hierzu habe ich dieses Jahr auch eine Torte gebacken, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Da es sich bei den Geburtstagskindern um drei Jungs und drei Mädchen handelt, musste es eine Torte werden, die weder zu mädchenmäßig, noch zu jungslastig ist - daher die Regenbogenfarben.
Die Torte war eine schokoladige Angelegenheit und bestand aus zwei hellen und zwei dunklen Biskuitböden verbunden durch zwei Schichten Zartbitter-Ganache und eine Schicht weiße Schokoladenganache.
Geschmeckt hat die Torte glaube ich allen.
Eine guten Start in die neue Woche wünsche ich allen.
Eure Tortemaus
Da es sich bei den Geburtstagskindern um drei Jungs und drei Mädchen handelt, musste es eine Torte werden, die weder zu mädchenmäßig, noch zu jungslastig ist - daher die Regenbogenfarben.
Die Torte war eine schokoladige Angelegenheit und bestand aus zwei hellen und zwei dunklen Biskuitböden verbunden durch zwei Schichten Zartbitter-Ganache und eine Schicht weiße Schokoladenganache.
Geschmeckt hat die Torte glaube ich allen.
Eine guten Start in die neue Woche wünsche ich allen.
Eure Tortemaus
Samstag, 10. Januar 2015
Unsere Sonntags-Kaffeetafel
Letzten Sonntag haben wir mal wieder eine richtige Kaffeetafel eingedeckt. Unsere Eltern waren zu Besuch und ich wollte schon länger einen Double-Cheesecake, der auf der Titel der Lecker Bakery zu sehen war, ausprobieren weil er mich so angemacht hat. Hinzu kam noch ein sehr vielversprechendes Rezept für diese Birnentartellets, dass mir schon vor langem einmal, bei dem Besuch von Jeanny's Zucker Zimt & Liebe -Blogs, über den Weg gelaufen ist. Vielen Dank an dieser Stelle an dich Jeanny.
Die Fotos zu diesen beiden leckeren Dingen möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Leider sind die Bilder des Cheesecakes nicht so toll geworden, dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle, allerdings kann ich sagen, dass der Kuchen wirklich lecker ist, auch wenn ich den Cheesecake lieber mit Quark backen würde beim nächsten Mal, anstatt mit Frischkäse, da durch den Frischkäse die Masse doch relativ kompakt wird.
Was auf den Fotos nicht so schön zur Geltung kommt, ist der wirklich gemein leckere Karamellguss und der darüber liegende seidigglänzende Schokoguss. Bevor jemand fragt: Ja, der Kuchen ist sehr gehaltvoll, was mich aber nicht von dem Genuss eines zweiten Stückes an diesem nachmittag abhalten konnte.
Die doch weitaus besser gelungenen Fotos der Birnentartellets möchte ich dann hier auch zeigen.
Das Rezept für die sehr leckeren Birnentartellets mit Marzipan findet ihr in Jeanny's Blog hier: Vanillebirnen-Tartelettes mit Marzipan.
Das Rezept für den Double Cheesecake mit Karamell- und Schokoguss findet Ihr in der Lecker Bakery No.1 2014 und hier: www.lecker.de
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffentlich etwas leckeres auf Eurer Kaffeetafel,
Eure Tortenmaus
Die Fotos zu diesen beiden leckeren Dingen möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Leider sind die Bilder des Cheesecakes nicht so toll geworden, dafür entschuldige ich mich an dieser Stelle, allerdings kann ich sagen, dass der Kuchen wirklich lecker ist, auch wenn ich den Cheesecake lieber mit Quark backen würde beim nächsten Mal, anstatt mit Frischkäse, da durch den Frischkäse die Masse doch relativ kompakt wird.
Was auf den Fotos nicht so schön zur Geltung kommt, ist der wirklich gemein leckere Karamellguss und der darüber liegende seidigglänzende Schokoguss. Bevor jemand fragt: Ja, der Kuchen ist sehr gehaltvoll, was mich aber nicht von dem Genuss eines zweiten Stückes an diesem nachmittag abhalten konnte.
Die doch weitaus besser gelungenen Fotos der Birnentartellets möchte ich dann hier auch zeigen.
Das Rezept für die sehr leckeren Birnentartellets mit Marzipan findet ihr in Jeanny's Blog hier: Vanillebirnen-Tartelettes mit Marzipan.
Das Rezept für den Double Cheesecake mit Karamell- und Schokoguss findet Ihr in der Lecker Bakery No.1 2014 und hier: www.lecker.de
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffentlich etwas leckeres auf Eurer Kaffeetafel,
Eure Tortenmaus
Donnerstag, 13. März 2014
20°C und Sonnenschein, da heißt es: "Angegrillt!"
Am Sonntag war es soweit, zwar zeigt der Kalender erst den 09. März, aber der Wetterbericht sagte voraus, das 20°C zu erwarten wären. So haben wir natürlich das alljährliche Angrillen geplant und freuten uns, dass die Wetterfrösche recht behalten sollten und wir tatsächlich im schönsten Sonnenschein im Garten sitzen und grillen konnten.
Gegrillt wurde bei den Nachbarn, die Aufgaben, wer was mitzubringen hatte wurden ebenfalls verteilt und ohne mein zutun, habe ich die Aufgabe erhalten mich um das Brot zum Fleisch und Salat zu kümmern (ich verstehe gar nicht, wie man mich dafür einteilen konnte). Also mussten alle damit leben, dass es mal wieder selbstgebackenes gab. Seit dem letzten Jahr habe ich ein Lieblingsrezept um Baguettes für gelegentliche Grillfeste beizusteuern und so habe ich Samstag Abend mal eben, "auf die Schnelle" den Teig zusammengeknetet und ihn zum gehen in den Kühlschrank gestellt. So hatte der Teig Zeit zu ruhen bis Sonntag früh und wurde dann abgebacken herauskamen drei kleinere Baguettes.
Wer Lust hat sich beim nächsten Grillfest ebenfalls mal mit eigenen Baguettes zu beteiligen, hier das Rezept (auf chefkoch.de gefunden und von mir leicht abgewandelt).
Dinkelbaguette
Zutaten
500g Dinkelmehl
300ml kaltes Wasser
1/4 Würfel Hefe
1TL Salz
1 Prise Zucker
Zubereitung
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig miteinander verkneten. Den Teig anschließend in eine große bemehlte Schüssel geben und über Nacht (ca. 10-12 Stunden) in den Kühlschrank stellen.
Den Ofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank auf eine bemehlte Unterlage stürzen und in zwei oder drei Teile teilen (je nachdem was man gerne hätte: drei kleinere oder zwei größere Baguettes) ohne den Teig zu kneten. Durch leichtes ziehen und ein bis zweimaliges drehen der Enden gegeneinander, entsteht die typische Form. Dann die Teiglinge direkt auf ein Backblech und in den Ofen schieben. Nach 15 Minuten Backzeit, die Temperatur auf 200°C reduzieren und weitere 10-15 Minuten backen.
Die Baguettes duften wunderbar, schmecken wie jedes Brot vor allem lauwarm aus dem Ofen einfach himmlich und sind durch das Dinkelmehl auch relativ sättigend. Ich liebe dieses Baguette am meisten mit selbstgemachter (oder auch gekaufter) Kräuterbutter und könnte mich beim Grillen auch nur von Brot ernähren.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken
eure Tortenmaus
Gegrillt wurde bei den Nachbarn, die Aufgaben, wer was mitzubringen hatte wurden ebenfalls verteilt und ohne mein zutun, habe ich die Aufgabe erhalten mich um das Brot zum Fleisch und Salat zu kümmern (ich verstehe gar nicht, wie man mich dafür einteilen konnte). Also mussten alle damit leben, dass es mal wieder selbstgebackenes gab. Seit dem letzten Jahr habe ich ein Lieblingsrezept um Baguettes für gelegentliche Grillfeste beizusteuern und so habe ich Samstag Abend mal eben, "auf die Schnelle" den Teig zusammengeknetet und ihn zum gehen in den Kühlschrank gestellt. So hatte der Teig Zeit zu ruhen bis Sonntag früh und wurde dann abgebacken herauskamen drei kleinere Baguettes.
Wer Lust hat sich beim nächsten Grillfest ebenfalls mal mit eigenen Baguettes zu beteiligen, hier das Rezept (auf chefkoch.de gefunden und von mir leicht abgewandelt).
Dinkelbaguette
Zutaten
500g Dinkelmehl
300ml kaltes Wasser
1/4 Würfel Hefe
1TL Salz
1 Prise Zucker
Zubereitung
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig miteinander verkneten. Den Teig anschließend in eine große bemehlte Schüssel geben und über Nacht (ca. 10-12 Stunden) in den Kühlschrank stellen.
Den Ofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank auf eine bemehlte Unterlage stürzen und in zwei oder drei Teile teilen (je nachdem was man gerne hätte: drei kleinere oder zwei größere Baguettes) ohne den Teig zu kneten. Durch leichtes ziehen und ein bis zweimaliges drehen der Enden gegeneinander, entsteht die typische Form. Dann die Teiglinge direkt auf ein Backblech und in den Ofen schieben. Nach 15 Minuten Backzeit, die Temperatur auf 200°C reduzieren und weitere 10-15 Minuten backen.
Die Baguettes duften wunderbar, schmecken wie jedes Brot vor allem lauwarm aus dem Ofen einfach himmlich und sind durch das Dinkelmehl auch relativ sättigend. Ich liebe dieses Baguette am meisten mit selbstgemachter (oder auch gekaufter) Kräuterbutter und könnte mich beim Grillen auch nur von Brot ernähren.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken
eure Tortenmaus
Dienstag, 18. Februar 2014
Der Frühling zieht bei uns ein - mit Rhabarberkuchen.
Nachdem wir jetzt einige graue Tage hinter uns haben und es am Wochenende schon fast frühlingshaft warm war und sogar die Sonne ein wenig an den Wolken vorbeischien, habe ich mir gedacht es wird Zeit für einen Kuchen, den es sonst bei uns nur im Hochsommer gibt - wenn der Rhabarber in unserem Garten erntereif ist. Praktischerweise gibt es Rhabarber das ganze Jahr über aus dem Tiefkühlfach und so kann ich bei kurzfristig auftretender Frühlings-/Sommerlaune auch einen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube backen wenn mir danach ist.
Dasimmer wieder leckere und fertige Ergebnis sieht dann so aus:
Das Rezept werde ich im Sommer nachliefern, denn da wird der Rhabarberkuchen mit Baiser häufiger auf meine Kuchen-die-unbedingt-gebacken-werden-müssen-Liste stehen.
Eine schöne Woche wünscht Euch,
Eure Tortenmaus
Dasimmer wieder leckere und fertige Ergebnis sieht dann so aus:
Das Rezept werde ich im Sommer nachliefern, denn da wird der Rhabarberkuchen mit Baiser häufiger auf meine Kuchen-die-unbedingt-gebacken-werden-müssen-Liste stehen.
Eine schöne Woche wünscht Euch,
Eure Tortenmaus
Dienstag, 7. Januar 2014
Backen fürs neue Jahr.
Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr!
An Silvester habe ich gebacken, was das Zeug hält. Diesmal ging es allerdings mal nicht um bunte und süße Torten, sondern um Brot. Begleitend zu unserem diesjährigen Silvester Raclette- und Fondue-Abend mit lieben Freunden wollte ich Baguettes und Brot backen. Nachdem ich den ersten Teig am Abend vor Silvester angesetzt hatte, habe ich mir gedacht es wäre doch noch Zeit ein wenig mehr zu backen. So habe ich an Silvester neben zwei gedrehten Baguettes und drei kleineren Broten auch Neujährchen für alle gebacken.
Neujährchen sind eine schöne Tradition: es ist ein Hefegebäck, dass unterschiedlich geformt wird und traditionell an Neujahr an liebe Menschen verschenkt wird. Da wir nur liebe Menschen Silvester zu Besuch hatten, habe ich drei Neujährchen zum Verschenken und ein weiteres für meine eigene Familie gebacken. Da ich Hefezöpfe besonders gerne in einer sehr süßen Form mag, habe ich den Hefeteig noch mit Strängen von Marzipan gefüllt. Das fertige Ergebnis meiner Silvester-Backorgie seht Ihr hier, das Rezept für meinen Lieblingshefeteig für die Neujährchen, gibt es dann im Anschluss.
Neujährchen (für 4 Personen)
Zutaten
500g Weizenmehl (am Besten 550er)
250ml Milch lauwarm
1/2 Würfel frische Hefe
50g Zucker
1 Ei
1 TL Salz
Abrieb von einer unbeh. Zitrone
75g Butter
zum Verfeinern: 150g Marzipan
Zubereitung
Hefe, Zucker, Ei, Salz und Zitronenschale mit der Milch gut verquirlen, bis sich die Hefe vollständig gelöst hat. Anschließend die Hefemilch zu Mehl und der zimmerwarmen Butter geben und alles ca. fünf Minuten gut verkneten, bis der Teig glatt ist und nicht mehr klebt. Im Zweifelsfall noch ein wenig Mehl hinzugeben.
Den Teig dann an einem warmen Ort, abgedeckt bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen (kann 1,5 Stunden dauern). Anschließend den Teig kurz durchkneten und in die Form bringen, die man gerne hätte. Das Gebäck dann noch einmal eine halbe Stunde gut abgedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen. Das Hefegebäck nach der Gehzeit mit einem Ei (verquirlt mit einer Prise Zucker & einer Prise Salz) einstreichen, ggf. mit Hagelzucker bestreuen und für ca. 35 Minuten bei Ober-/Unterhitze backen. Falls das Gebäck droht zu dunkel zu werden, einfach ein Backpapier für die restliche Backzeit obendrauf legen.
zum Verfeinern: Das Marzipan zu einer ca. einen cm dicken Rolle formen und in den Hefeteig einarbeiten. Damit erhält man ein sehr leckeres süßes Gebäck, dass wunderbar zum Frühstück oder zum Kaffee (einfach nur mit Butter bestreichen) schmeckt.
Viel Spaß beim Nachbacken,
Eure Tortenmaus
An Silvester habe ich gebacken, was das Zeug hält. Diesmal ging es allerdings mal nicht um bunte und süße Torten, sondern um Brot. Begleitend zu unserem diesjährigen Silvester Raclette- und Fondue-Abend mit lieben Freunden wollte ich Baguettes und Brot backen. Nachdem ich den ersten Teig am Abend vor Silvester angesetzt hatte, habe ich mir gedacht es wäre doch noch Zeit ein wenig mehr zu backen. So habe ich an Silvester neben zwei gedrehten Baguettes und drei kleineren Broten auch Neujährchen für alle gebacken.
Neujährchen sind eine schöne Tradition: es ist ein Hefegebäck, dass unterschiedlich geformt wird und traditionell an Neujahr an liebe Menschen verschenkt wird. Da wir nur liebe Menschen Silvester zu Besuch hatten, habe ich drei Neujährchen zum Verschenken und ein weiteres für meine eigene Familie gebacken. Da ich Hefezöpfe besonders gerne in einer sehr süßen Form mag, habe ich den Hefeteig noch mit Strängen von Marzipan gefüllt. Das fertige Ergebnis meiner Silvester-Backorgie seht Ihr hier, das Rezept für meinen Lieblingshefeteig für die Neujährchen, gibt es dann im Anschluss.
Neujährchen (für 4 Personen)
Zutaten
500g Weizenmehl (am Besten 550er)
250ml Milch lauwarm
1/2 Würfel frische Hefe
50g Zucker
1 Ei
1 TL Salz
Abrieb von einer unbeh. Zitrone
75g Butter
zum Verfeinern: 150g Marzipan
Zubereitung
Hefe, Zucker, Ei, Salz und Zitronenschale mit der Milch gut verquirlen, bis sich die Hefe vollständig gelöst hat. Anschließend die Hefemilch zu Mehl und der zimmerwarmen Butter geben und alles ca. fünf Minuten gut verkneten, bis der Teig glatt ist und nicht mehr klebt. Im Zweifelsfall noch ein wenig Mehl hinzugeben.
Den Teig dann an einem warmen Ort, abgedeckt bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen (kann 1,5 Stunden dauern). Anschließend den Teig kurz durchkneten und in die Form bringen, die man gerne hätte. Das Gebäck dann noch einmal eine halbe Stunde gut abgedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen. Das Hefegebäck nach der Gehzeit mit einem Ei (verquirlt mit einer Prise Zucker & einer Prise Salz) einstreichen, ggf. mit Hagelzucker bestreuen und für ca. 35 Minuten bei Ober-/Unterhitze backen. Falls das Gebäck droht zu dunkel zu werden, einfach ein Backpapier für die restliche Backzeit obendrauf legen.
zum Verfeinern: Das Marzipan zu einer ca. einen cm dicken Rolle formen und in den Hefeteig einarbeiten. Damit erhält man ein sehr leckeres süßes Gebäck, dass wunderbar zum Frühstück oder zum Kaffee (einfach nur mit Butter bestreichen) schmeckt.
Viel Spaß beim Nachbacken,
Eure Tortenmaus
Sonntag, 8. September 2013
Eine Giraffe zum Kaffee
Heute hatten wir Besuch und da liegt es natürlich nah, dass ich mich in die Küch stelle und etwas neues Ausprobiere.. ich habe in den letzten Wochen viel in anderen Blogs gelesen und dabei ein Rezept und eine Anleitung gefunden für eine Giraffenhals-Bisquitrolle. Das fand ich super und musste es direkt ausprobieren und nachbacken.
Das fertige Ergebnis sah dann so aus:

Ich finde es geht schnell und ist auf jeden Fall ein Hingucker auf der Kaffeetafel.
Die Anleitung und das Rezept findet ihr hier: http://fabelhaftezuckerwelt.blogspot.co.at/2013/05/giraffenhals-rollade.html
Ich habe mir allerdings das vorzeichnen auf Papier gespart und habe stattdessen einfach ein Muster "frei Schnauze" auf das Backpapier mit dem Teig im Spritzbeutel gemalt. Es hat wunderbar funktioniert. Gefüllt habe ich die Bisquitrolle mit einer Schokosahne. Dazu habe ich 400ml Sahne mit 2 Päckchen Sahnsteif aufgeschlagen und 100g geschmolzene Schokolade untergerührt.
Da es nicht nur etwas schokoladiges geben sollte, habe ich dazu noch einen Kirsch-Himbeerstreusel gebacken.
Das Rezept hierzu habe ich von chefkoch.de und habe es mit der Zeit abgewandelt.
Zutaten
Für den Teig:
230g Weizenmehl
1 TL Backpulver
1 TL Backpulver
100g Zucker
1 Ei
100g kalte Butterin Stücke geschnittem
Für den Belag:
Für den Belag:
1 Pck. Vanille-Puddingpulver
Kirschsaft (soviel wie in dem Glas Schattenmorellen drin ist), ca. 330-350 ml
Kirschsaft (soviel wie in dem Glas Schattenmorellen drin ist), ca. 330-350 ml
1 großes Glas Schattenmorelle
400g gefrorene Himbeeren (nicht auftauen)
50g Zucker
Für die Streusel:
150g Weizenmehl
Für die Streusel:
150g Weizenmehl
70g Kokosraspel
50g Zucker
130g Butter
Zubereitung
Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten
Teig verkneten.
Eine 26er Springform fetten, Teig hineingeben und den Boden und einen ca. 3 cm hohen Rand damit auskleiden. Anschließend die Springform
in den Kühlschrank stellen.
Für den Belag Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Puddingpulver mit 50g Zucker und etwas Kirschsaft anrühren, restlichen Saft aufkochen. Das angerührte Puddingpulver einrühren, kurz aufkochen, die Kirschen und die Himbeeren dazu geben und dann auf dem Knetteig verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen.
Für den Belag Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Puddingpulver mit 50g Zucker und etwas Kirschsaft anrühren, restlichen Saft aufkochen. Das angerührte Puddingpulver einrühren, kurz aufkochen, die Kirschen und die Himbeeren dazu geben und dann auf dem Knetteig verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen.
In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Streusel in eine Schüssel geben und zu feinen Streuseln verarbeiten.
Nach 20 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Streusel darauf verteilen und weitere 30 Minuten fertig backen. Da bei diesem Kuchen vor allem der Boden gar werden muss, stelle ich in den letzten 10 Minuten auf reine Unterhitze um.
Wichtig ist, den Kuchen frühzeitig zu backen, gerne schon am Vortag, da der Kuchen völlig auskühlen muss, damit die Füllung fest ist und der Kuchen sich schneiden lässt.
Viele Spaß beim Nachbacken.
Viele Spaß beim Nachbacken.
Eure Tortenmaus
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